In Argentinien gibt es ein Gedächtnis, aber auch noch Folter- Artikel vom 30.03.07 -
Argentinien, Kolumne
Das Unrecht der Militär-Diktatur in Argentinien ist zumeist ungesühnt geblieben. Und noch heute gibt es dem Nobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel zufolge, Folter in dem Land.
Drei Jahrzehnte nach dem Militärputsch von 1976 in Argentinien fand im Berliner Abgeordnetenhaus am 10. März 2006 eine Tagung statt, um dessen Folgen zu beleuchten. Sie wurde von der “Koalition gegen Straflosigkeit” organisiert. /Artikel lesen